Netter Test, aber mir ist nicht so ganz klar geworden, wie am Schluss die doch sehr geringe Wertung zu Stande kommt. Das nichts überragend gelöst ist, klingt schon an, aber nach richtigen "No-Gos" klang es auch nicht (höchstens vielleicht, dass die Rätsel etwas unlogisch sind).
Vielleicht könntest Du noch Deinen Eindruck schildern, was der Hauptgrund ist, dass es im Vergleich zu anderen "Durchschnittsspielen" (z.B. Kunst des Mordens, Strong Bad, 15 Days) noch mal deutlich schlechter abschneidet. Da ich bislang über einen Kauf nachgedacht hatte, würde mir das wirklich helfen. Vielen Dank schon mal!
News - The Rockin' Dead im Test
- marenk
- Sensenmann

- AC-Job: Adventure Corner Staff
- Titel: Redakteurin
- Wohnort: Ruhrgebiet
Re: News - The Rockin' Dead im Test
08.05.2011, 13:45Hallo treuer Leser
,
von den etwas unlogischen Rätseln mal abgesehen, gibt es nicht so viel zu knobeln, also nur ganz wenige Inventar- und Dialogrätsel. Die größte Herausforderung besteht tatsächlich darin, versteckte Gegenstände zu finden. Alles in allem sind die Rätsel insgesamt etwas dröge und vieles kann man nur durch Ausprobieren lösen.
Darüberhinaus gibt es nur wenige Animationen für die Figuren und die wiederholen sich sehr schnell.
Auch bekommt man von den Gegenständen im Inventar keine richtige Nahansicht, sondern eben nur ein Bild von Alyssa, wie sie den Gegenstand dann in der Hand hält und dazu dann einen erläuternden Text.
Hinzu kommt, dass die Story überhaupt keine Wendungen enthält und einfach so vor sich hin "plätschert".
Andere Spiele konnten da was das Rätseldesign, die Animationen und die Atmosphäre angeht etwas besser überzeugen.
The Rockin Dead ist meiner Meinung nach daher ein Adventure mit deutlichen Schwächen. Positiv ins Gewicht fallen jedoch das skurrile Szenario, die Vertonung und der 3D-Modus.
Falls du dir unschlüssig bist, ob das Spiel was für dich ist, vielleicht bekommst du einen besseren Eindruck durch den Trailer?
von den etwas unlogischen Rätseln mal abgesehen, gibt es nicht so viel zu knobeln, also nur ganz wenige Inventar- und Dialogrätsel. Die größte Herausforderung besteht tatsächlich darin, versteckte Gegenstände zu finden. Alles in allem sind die Rätsel insgesamt etwas dröge und vieles kann man nur durch Ausprobieren lösen.
Darüberhinaus gibt es nur wenige Animationen für die Figuren und die wiederholen sich sehr schnell.
Auch bekommt man von den Gegenständen im Inventar keine richtige Nahansicht, sondern eben nur ein Bild von Alyssa, wie sie den Gegenstand dann in der Hand hält und dazu dann einen erläuternden Text.
Hinzu kommt, dass die Story überhaupt keine Wendungen enthält und einfach so vor sich hin "plätschert".
Andere Spiele konnten da was das Rätseldesign, die Animationen und die Atmosphäre angeht etwas besser überzeugen.
The Rockin Dead ist meiner Meinung nach daher ein Adventure mit deutlichen Schwächen. Positiv ins Gewicht fallen jedoch das skurrile Szenario, die Vertonung und der 3D-Modus.
Falls du dir unschlüssig bist, ob das Spiel was für dich ist, vielleicht bekommst du einen besseren Eindruck durch den Trailer?
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Treuer Leser